Podcasts haben mittlerweile einen Stammplatz im Medienmix und erreichen vor allem klar definierte Zielgruppen. Sie bestehen aus Episoden, die in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden und sind Audiodateien. Der Vorteil bei den Podcasts ist, dass man sie im Auto hören kann oder bei Tätigkeiten, die das Betrachten des Bildschirms unmöglich machen.

Podcasts gibt es heute zu vielen verschiedenen Themen, auch zu Energie und Umwelt. Dennoch kann man dem immer noch etwas hinzufügen. Um einen Podcast zu machen, braucht es nicht viel. Er reicht theoretisch schon ein Smartphone, um eine Audiodatei aufzunehmen. Diese kann dann auch auf dem Telefon oder am Computer bearbeitet werden. Die dazu benötigte Audiosoftware gibt es gratis in guter Qualität. Bei Apple-Produkten ist zum Beispiel das Programm GarageBand im Lieferumfang, welches diese Aufgabe übernehmen kann.

Man kann in einem Podcast verschieden gestalten. Am einfachsten ist es, sich alleine hinzusetzen und einen vorbereiteten Text zu einem Thema vorzutragen. Spannender ist es, wenn man sich mit jemanden über das Thema unterhält. Und dann kann man auch Interviews führen und zum Beispiel vor Ort eine Reportage aufnehmen. Viele Tageszeitungen produzieren heute auf diese Weise ihre eigenen Podcast.

Informationen mit Mehrwert

Podcasts werden auf einer Webseite veröffentlicht, die dann auch andere Webseiten informiert und so einen Teil des Marketings und der Werbung übernimmt. Man sollte bei einem Energiepodcast interessante Themen haben, die dem Hörer auch einen Mehrwert bieten. Außerdem sollte man regelmäßig neue Episoden veröffentlichen. Hier eignet sich ein Plan mit Themen, zum Beispiel Energiesparen im Haushalt, Energiesparen bei der Heizung, eine Umfrage auf der Straße zum Thema Energie und ein Interview mit einem Vertreter der lokalen Stromwerke.

Die Länge ist bei einem Podcast nichts so wichtig, vor allem weil man keine großen Datenmengen produziert wie bei einem Video. Meistens sind Podcast zwischen 10 und 30 Minuten lang. Als Format wählt man am besten MP3, weil dieses auf fast allen Geräten abgespielt werden kann.